fbpx
Hochzeitsfotograf Juliane Kaeppel - natural authentic wedding photography

Das Paar-Shooting an eurer Hochzeit

Jan 1, 2021Foto-Tipps

Ihr seid noch auf der Suche nach einer Hochzeitsfotografin?

Dann schreibt mir oder seht euch noch mehr Fotos und Infos rund um das Thema Hochzeit an.

Macht das Paar-Shooting an eurer Hochzeit mit diesen 5 Expertentipps zu einem besonderen Erlebnis!

In den Fotos eurer Hochzeit konserviert ihr Gefühle und Erinnerungen an diesen ganz besonderen Tag. Deshalb haben die Paarfotos einen sehr hohen ideellen Wert! Sie konzentrieren sich ganz auf eure Beziehung als Paar oder kleine Familie.

Meine Empfehlung ist, unbedingt Brautpaar-Portraits am Tag der Hochzeit zu machen. Selbst dann, wenn ihr ein After-Wedding-Shooting plant. Die außergewöhnliche Atmosphäre an eurer Hochzeit lässt sich nicht rekonstruieren! Auf den Fotos könnt ihr Sie festhalten und immer wieder nachempfinden.

Es gibt viel, dass ihr für dieses besondere Fotoshooting planen und organisieren könnt. Im Folgenden möchte ich euch ein paar Tipps geben.

1. Tipp: Engagement-Shooting als Genaralprobe für euren schönsten Tag

Die beste Vorraussetzung für tolle Paarbilder am Hochzeitstag ist ein Kennenlern- bzw. Engagementshooting vor eurer Hochzeit. Hier könnt ihr euren Fotografen und seine Arbeitsweise besser kennen lernen. Ihr könnt alles Mögliche in entspannter Atmosphäre einfach ausprobieren und bekommt eine bessere Vorstellung davon, wie eure Hochzeitsportraits später aussehen werden.

Viele weitere Infos zu einem gelungenen Engagementshooting findet ihr im Blogbeitrag: KENNENLERN-SHOOTING FÜR SCHÖNE PAARBILDER VOR EURER HOCHZEIT.

2. Tipp: Dos & Don’ts bei Brautpaar-Portraits

 Die gute Nachricht vorweg: Ihr könnt nichts falsch machen! Am schönsten wirken die Bilder, wenn ihr einfach miteinander agiert. Konzentriert euch dabei aufeinander und nicht auf euren Fotografen! Lacht oder himmelt euch an, schmust, küsst euch! Je nachdem, wonach euch gerade der Sinn steht.

Euer Fotograf wird euch anfangs noch Hinweise geben. Je mehr ihr euch jedoch an die Situation gewöhnt, desto freier und selbstständiger werdet ihr euch vor der Kamera bewegen.

Wenn etwas unvorteilhaft wirkt, wird euch euer Fotograf darauf aufmerksam machen und euch kleine Korrekturanweisungen geben. Aber auch bei solchen Korrekturen ist euer Feedback wichtig. Nicht jeder Mensch fühlt sich in jeder Haltung wohl. Wenn ihr eine Position als unbequem oder unangenehm empfindet, gebt eurem Fotografen ein entsprechendes Feedback, entspannt euch und probiert gemeinsam etwas anderes aus.

Mir ist es wichtig, in den Portraits vor allem Nähe zu vermitteln. Berührt euch! Fasst euch an! Das schafft eine Verbindung zwischen euch und zeigt: „Wir gehören zusammen!“ 

3. Tipp: Das passende Ambiente für eure Paarbilder

Wählt für das Fotoshooting einen Ort aus, an dem ihr euch wohl fühlt und der zu euch passt: in der Natur, in einem Park, vor einem Schlösschen, auf einer Burg,…

Vielleicht gibt es auch eine Location, mit der euch etwas verbindet, z.B. der Ort, wo ihr euch kennen gelernt habt, oder auch besondere Orte aus eurer Kindheit sind möglich.

In welchen Ecken ihr wortwörtlich im „besten Licht“ fotografiert werden könnt, besprecht ihr am Besten mit eurem Hochzeitsfotografen. Das ist stark abhängig vom Tag, der genauen Uhrzeit und dem entsprechenden Sonnenstand – aber auch Farben und Strukturen in der Umgebung (wie eine grüne Wiese, ein grauer Schotterweg oder eine cremefarbene Sandsteinmauer) spielen eine Rolle.

Weg- und Fahrtzeiten solltet ihr bei der Wahl eurer Shooting-Location im Auge behalten. Zu lange Strecken passen eventuell nicht in euren Zeitplan und es kann ein gewisser Termindruck entstehen. Gut geplant, ist es aber kein Problem, das zu vermeiden.

Eines solltet ihr aber nicht vergessen: Eine schöne Location ist zwar wichtig, aber nicht kriegsentscheidend! Schließlich geht es um euch und nicht um eine atemberaubende Umgebung.

Hochzeitsfotografin Juliane Kaeppel - natural authentic wedding photography

4. Tipp: Styling und Requisieten für das Fotoshooting

 Lasst euch inspirieren! Wenn ihr während eurer Planung über Ideen stolpert, die euch begeistern, könnt ihr diese gerne in euer Fotoshooting aufnehmen. Sammelt alle Inspirationen, beispielsweise auf Pinterest, und besprecht diese im Vorfeld mit eurem Hochzeitsfotografen. Requisieten wie Gummistiefel oder „Danke“-Schilder könnt ihr gut vorbereiten und bereit legen. 

5. Tipp: Das richtige Timing

Eine ganze Stunde solltet ihr euch auf jeden Fall für die Fotos freihalten. So geratet ihr nicht in Stress, seit aber auch nicht zu lange von euren Lieben getrennt.

Der beste Zeitpunkt für das Paar-Shooting ist grundlegend von eurer restlichen Planung abhängig.

 

Paarbilder vor der Trauung

Wenn das Fotoshooting vor der Trauung für euch vorstellbar ist, ist meine Empfehlung, es mit einem „First-Look-Shooting“ zu verbinden. Eure erste Begegnung solltet ihr zelebrieren – an einem schönen und ruhigen Ort! In einer solchen Atmosphäre entstehen ganz wundervolle, emotionale Aufnahmen.

Portrait-Shooting nach der Trauung

Wenn ihr euch erst vorm Altar begegnen wollt, ist das Shooting vor der Trauung natürlich keine Option. Je nachdem, wann diese stattfindet, könnt ihr das Shooting zum Beispiel nach dem Sektempfang – quasi auf dem Weg zur Location – planen. Das hat den Vorteil hat, dass euer „Verschwinden“ am wenigsten auffällt. Eine weitere Option ist die Zeit zwischen dem Kaffeetrinken und dem Abendessen. Hier habt ihr in der Regel am meisten zeitlichen Freiraum. Kommuniziert in diesem Fall den Zeitpunkt am Besten gegenüber euren Trauzeugen, damit diese organisieren können, dass in dieser Zeit keine anderen Aktionen eurer Gäste geplant werden.

Bei einem Shooting nach dem Abendessen rund um den Sonnenuntergang können wunderschöne, romantische Bilder entstehen. Aus fotografischer Sicht ist das Licht zu dieser Zeit mit Abstand am Schönsten. Allerdings ist es hier in der Realität schwierig, eine ganze Stunde dafür zu verplanen. Wenn ihr euch solche Aufnahmen wünscht, könnt ihr euer Hauptshooting zu einem anderen Zeitpunkt planen und geht am Abend noch einmal für ca. 15-20 Minuten mit eurem Fotografen nach draußen.

Wichtiger ist für eure Planung jedoch, dass das Shooting in euren zeitlichen Ablauf passt und ihr entspannt durch den Tag gehen könnt! Ein guter Fotograf kann aber auch in der Mittagszeit von 12-15 Uhr schöne Portraits umsetzen. Allerdings seit ihr um die Zeit nicht ganz so flexibel mit der Wahl der „Hintergründe“.

Eine Hilfe (aber kein „Muss“) ist es, wenn ihr euch insbesondere für ein Fotoshooting in der Mittagszeit eine weitere Person auswählt, die das Shooting begleitet. Es sollte jemand sein, den ihr gut kennt und mit dem ihr euch wohl fühlt! Außerdem sollte es eine Person sein, die nicht zu klein ist, um den Aufheller möglichst flexibel halten zu können und euch gegebenenfalls auch mal Schatten zu spenden.

Mein Fazit

Es gibt viele Dinge, die ihr für das Paar-Shooting am Tag eurer Hochzeit planen und vorbereiten könnt. Das wichtigste ist aber, dass ihr euch entspannt und wohl fühlt! Konzentriert euch aufeinander und genießt die Ruhe und Zweisamkeit an diesem bunten, lebhaften Tag. Schenkt mir euer Vertrauen und lasst mich euch dabei begleiten – nicht als Regisseur, sondern als Beobachter.

So entsteht ein wertvolles und einzigartiges Portrait eurer einzigartigen Verbindung, die euch an den besonderen Zauber in eurer Beziehung erinnert!

Nehmt gerne Kontakt mit mir auf und sichert euch euren Termin für die fotografische Begleitung eurer Hochzeit.

KLEINER NACHTRAG: Ich freue mich riesig, dass dieser Artikel im Hochzeitsmagazin von Zankyou-Weddings gefeatured wurde!

Ihr seid noch auf der Suche nach einer Hochzeitsfotografin?

Dann schreibt mir oder seht euch noch mehr Fotos und Infos rund um das Thema Hochzeit an.